Schwimmen ist die Lifetime-Sportart von der Baby-Zeit bis ins Seniorenalter. Da der Mensch im Wasser nahezu schwerelos ist, spielt das eigene Körpergewicht kaum eine Rolle - gut für die Gelenke. Der Krafteinsatz der Muskeln wird optimal dosiert. Wohlfühlen pur!

Walking - eine sanfte Sportart, die behutsam den ganzen Körper fordert und fördert. Walken kann fast jeder. Walking dient als Einstiegssportart für Untrainierte, für Übergewichtige, für ältere Personen. Aber auch leistungsorientierte Sportler walken gern.

Radfahren ist ein gesellschaftliches Ereignis. Wir verstehen Mountainbiking als Alternative für alle, die Straßen und asphaltierte Radwege eher langweilig finden. Gleichwohl sind Mountainbiker im Gelände immer im Respekt vor der Natur unterwegs.

Wir haben verlernt zu entspannen. Sport und Entspannung gehören jedoch zusammen. Durch Yoga wird die Körperbeherrschung durch Körperhaltungen entwickelt. Dabei werden Körperfunktionen gezielt beeinflusst. Es geht um Kräftigung der Muskeln und die Harmonisierung von Atmung und Kreislauf.

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Mountainbike Park Wagrain PDF Drucken E-Mail
Wagrain ist ein Paradies für Sportler: Schwimmen, Wandern, Radfahren und Wintersport vom Feinsten.  Der Ort liegt im Zentrum der Salzburger Bergwelt. Als Skiberg längst international bekannt, hat die Region jetzt auch für Biker einiges zu bieten. Und das Angebot wird von Jahr zu Jahr ausgebaut.

Neben abwechslungsreichen Tourenrad- und  Mountainbike-Routen bietet der Mountainbike Park Wagrain eine ganz besondere Herausforderung. Nicht nur Profis, sondern auch Einsteiger finden hier anspruchsvolle Downhill- und Free-Ride-Strecken. Der interessante Mix aus Trails, Jumps und Tables sorgt dafür, dass jeder Biker seinem Leistungsvermögen entsprechend Vergnügen und Ausgleich findet. Der Bike Park erstreckt sich derzeit über 300 Höhenmeter. Weitere Lines sind in Planung. Die Auffahrt auf den Berg erfolgt mit der Seilbahn "Flying Mozart" in wenigen Minuten.

Die Strecken (siehe Foto) führen auf ausgewiesenen Lines, gespickt mit herausfordernden Holz-Hindernissen ins Tal, wo sich seit Sommer 2008 ein so genannter Slopestyle Park befindet.

Die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen der Lines machen es möglich, dass Einsteiger in diesen Sport  erste Erfahrungen unter Anleitung fachkundiger Trainer machen können. Ein Bike- und Guidingcenter an der Talstation der Seilbahn "Flying Mozart" bietet alles, was zum Bikevergnügen dazugehört: Leihbike samt der richtigen Ausrüstung, Schnupperkurse und so weiter.

 
Eine Frage der Stöcke PDF Drucken E-Mail
Nordic-Walking ist herkömmliches Gehen mit dem Einsatz vom speziellen Stöcken (Poles). Diese werden aus den hochwertigen Werkstoffen Kohle- und Glasfasern hergestellt (30% Carbon Composite Schaft). Die Verwendung dieser Materialkombination gewährleisten ein sehr geringes Eigengewicht, eine extreme Belastbarkeit und eine lange Lebensdauer. Im Gegensatz zu Stöcken mit Metallkern werden beim Einsatz der Nordic-Walking-Stöcke keine störenden und belastenden Schwingungen auf die Hand-, Ellenbogen- und Schultergelenke übertragen. Die optimale Stocklänge beträgt übrigens 70 Prozent der Körpergröße, so die Faustregel.

Die Poles werden in Abstufungen von fünf Zentimeter angeboten. Will man seinen Stock exakt auf Länge anpassen, lässt sich im Heißwasserbad der Griff lösen und der Stock entsprechend kürzen. Diese Arbeit sollte man jedoch dem Fachhändler überlassen. Die speziell entworfenen Handschlaufen gewährleisten einen ermüdungsfreien Einsatz der Stöcke über längere Trainingszeiträume. Nach dem Überziehen der Handschlaufe wird diese mit einem individuell anpassbaren Klettverschluß fixiert. Der Stockgriff ist parallel zu den Fingergrundgeleken plaziert, so das man erst kurz vor dem Aufsetzen der Stöcke zugreifen muss und beim dem nach hinten Schwingen der Arme den Griff wieder losläßt. Dieser Bewegungsablauf gewährleistet, dass die Armmuskulatur nicht überlastet wird und ermüdet.

Um die verschiedenen Bodenbeschaffenheiten zu berücksichtigen, kann die Spitze der Stöcke wahlweise mit Gummipads (glatter Untergrund wie Strasse, Asphalt, Stein) oder einer Metallspitze (Waldboden, Feldwege) versehen werden.
 
Wenn Einschlafen zum Problem wird PDF Drucken E-Mail
Wer kennt es nicht: Man liegt nachts wach im Bett, kann nicht entspannen, die Gedanken kommen nicht zur Ruhe. Von Einschlafen kann keine Rede sein. In der Folge wacht man morgens gerädert auf und fühlt sich tagsüber schlapp und energielos.

Es gibt immer wieder Zeiten, in denen wir aufgrund besonderer beruflicher Herausforderungen oder aus anderen persönlichen Gründen mehrere Tage hintereinander nicht entspannen und zu wenig schlafen. Dies ist normal. Schlafdefizite dieser Art können in der Regel kompensiert werden. Wer sein persönliches Schlafbedürfnis jedoch länger vernachlässigen, hat zwangsläufig mit vermindertem Leitungsvermögen zu kämpfen. Und wird oft auch krank. 

Schlafforscher haben ihre Erfahrungen mit schlaflosen Menschen in Tipps zusammengefasst, mit denen gegengesteuert werden kann, ohne dass es zu ärztlichen Eingriffen kommen muss: Versuchen Sie zunächst herauszufinden, mit wie viel Schlaf Sie sich am wohlsten fühlen. Das Schlafbedürfnis des Menschen ist individuell unterschiedlich. Es hängt vom Alter, der Schlafqualität und den Regenerationsphasen während des Tages ab. Im Durchschnitt benötigt man etwa ein drittel des Tages Schlaf. Erwachsene schlafen im Durchschnitt zwischen 7 und 8 Stunden. Gute Möglichkeiten zur Erprobung bieten lange Wochenenden oder Urlaube. Während der Arbeitswoche sollte man sich dann aber auch an das persönliche Schlafbedürfnis halten.

Tun Sie aktiv etwas zur Verbesserung Ihrer Schlafqualität und entspannen Sie sich bewußt. Fördern Sie abends Ihre natürliche Schlafbereitschaft. Vermeiden Sie es, zu spät und zu viel zu essen. Ebenso sind vor dem Schlafengehen anregende Substanzen wie Kaffee, schwarzer Tee oder Nikotin zu vermeiden, so die Schlafmediziner. Alkohol, Medikamente und andere Suchtstoffe sind als Einschlafhilfe ungeeignet. Sie führen in die Abhängigkeit. Treiben Sie stattdessen nach Feierabend Sport, oder machen Sie am Abend einen Spaziergang an der frischen Luft. Lesen Sie vor dem Schlafengehen um zur Ruhe zu kommen noch ein wenig in einem guten Buch oder noch besser die Tageszeitung.


Wie kommt man zur Ruhe? Setzten Sie sich nicht unter Druck. Erwarten Sie nicht, gleich nach dem Hinlegen einschlafen zu können. Den Schlaf kann man nicht erzwingen. Dazu benötigt man Ruhe und Gelassenheit. Letztlich nimmt sich der Körper den Schlaf, den er braucht. Es ist normal, dass man vor dem Einschlafen den Tag noch einmal gedanklich Revue passieren lässt. Nehmen Sie sich dazu Zeit. Wenn Sie jedoch bemerken, dass Ihre Gedanken immer wieder um ein Thema kreisen, dann versuchen Sie sich gedanklich zu stoppen. Wenn es ein wichtiges Thema ist, verschieben Sie das Nachdenken bzw. die Problemlösungssuche verbindlich auf den nächsten Tag. Notieren Sie dies in Ihrem Terminkalender. Vermeiden Sie es generell im Bett ständig auf die Uhr zu schauen. Drehen Sie Ihren Wecker um! Wenn gar nichts geht: Anstatt ins Grübeln zu kommen, stehen Sie lieber auf und erledigen Sie eine Ihnen unliebsame Aufgabe, z.B. Wäsche machen, bügeln, aufräumen, Steuerunterlagen ordnen o.ä. ...

Wirkungsvolle Hilfe bei Einschlaf- und Durchschlafproblemen bieten Entspannungstechniken. Entspannung und Schlaf sind enge Verwandte. Wer es lernt sich zu entspannen, schläft leichter ein und verbessert seine Schlafqualität. Hier einige zusätzliche Tipps: Achten Sie bewußt auf Ihre Atmung. Zählen Sie Ihre Atemzüge. Gehen Sie Ihren Körper gedanklich Schritt für Schritt ab. Oder denken Sie an etwas Schönes, an ein positives Erlebnis oder an einen Urlaubsort. Machen Sie eine Phantasiereise zur Entspannung.
Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht!
 
In meinem Element PDF Drucken E-Mail
Wasser ist Lebenskraft. Und wird seit Jahrhunderten genutzt um gesund zu bleiben bzw. gesund zu werden. Pfarrer Sebanstian Kneipp war einer der Vorreiter der heutigen Aquafitness.
Die Kneipp-Therapie ist ein Behandlungsverfahren, das Wasseranwendungen, Pflanzenwirkstoffe, Bewegungs- und Ernährungsempfehlungen beinhaltet also einem ganzheitlichen Ansatz folgt. Das integrierte Behandlungskonzept kann sowohl vorbeugend (präventiv) als auch zur Behandlung bestehender Erkrankungen (kurativ) eingesetzt werden. Auch wenn die Wirksamkeit des Konzeptes nicht wissenschaftlich belegt ist, als Kur oder Prävention in Bezug auf so genannte Zivilisationskrankheiten, die sich aus Bewegungsmangel ergeben, ist es sehr hilfreich um eine Besserung von Beschwerden zu erreichen.

Die Kneippkur, entwickelt im 19. Jahrhundert gründet auf fünf Säulen :

die Hydrotherapie. Die bekanntesten Anwendungen sind Kneippgüsse und Wassertreten;

die Ernährungstherapie. Sie stellt vielseitige Vollwertkost in den Vordergrund;

die Bewegungstherapie. Hierbei soll auf einengende Kleidung verzichtet werden. Als intensive Form der Bewegung und einfache Abhärtungsmethode hat Kneipp das Barfußlaufen empfohlen;

die Phytotherapie. Sie nutzt die Möglichkeiten der Heilpflanzen. Die stecken oft in Tees;

die Ordnungstherapie. Mit ihr hat  Kneipp einen Weg zu einer bewussten, die Gesundheit erhaltenden Lebensführung vorgeschlagen.

Heute sprechen wir von Aquafitness, wenn wir sportliche oder bewegungstherapeutische Aktivitäten im Wasser meinen. Einige Varianten der Wassergymnastik haben sich in den vergangenen zehn Jahren als gesundheitsfördernd und gesundheitserhantend durchgesetzt.


Aquaboxing/ Aquadrill

Im Mittelpunkt von Aquaboxing und Aquadrill stehen Kampfsportbewegungen im Wasser ohne Gegner. Beide eignen sich besonders zur Stressbewältigung. Mit den spezifischen Arm- und Beinbewegungen, die dem Boxen und Thai-Boxen entlehnt sind, werden Beweglichkeit und Körperbeherrschung trainiert. Gesteigert wird die Kraftausdauer.

Aquarobic

Aquarobic ist die Wasservariante der Aerobic. Dabei werden verschiedene Bewegungen wiederholt mit mittlerer bis schneller Bewegungsgeschwindigkeit ausgeführt. Aquarobic zielt besonders auf eine Verbesserung der allgemeinen Ausdauer ab.

Aquajogging/Aquarunning

Aquajogging oder Aquarunning ist Laufen oder Rennen im Wasser und trainiert die Ausdauer. Ein Auftriebsgurt sorgt dafür, dass die Füße den Boden nicht berühren und der Kopf über Wasser bleibt. Mit den Beinen wird eine freie Laufbewegung im Wasser gemacht. Arme und Hände bewegen sich ebenfalls unter Wasser.

Aquawalking

Aquawalking ist perfekt für Neueinsteiger, ältere Menschen und Reha-Patienten. Im stehtiefen Wasser werden bei Bodenkontakt Lauf- und Gehbewegungen gemacht. Aquawalking hat neben der Verbesserung der Ausdauer einen Entspannungseffekt und verbessert die Koordination.

Aquastep

Aquastep ist Step-Aerobic im Wasser. Auf dem Boden steht eine kleine Plattform, auf der wie auf einer Treppenstufe im Wechsel Auf- und Ab-Schritte absolviert werden. Trainiert werden dabei Beine und Gesäß. Aquastep fördert Ausdauer und durch das Erlernen bestimmter zum Teil komplexer Schrittfolgen im Element Wasser auch die Koordination.

Aquadancing/Aquarhythmic

Musik und Tanzen das geht auch im Wasser. Die Musik ist bei Aquadancing und Aquarhythmic Spaßfaktor und Motivationsinstrument gleichzeitig. Der Schwerpunkt liegt auf der Koordination bestimmter Bewegungsfolgen, die unter Anleitung einzeln in der Gruppe durchgeführt werden.

Aqua-Relaxing/ Aqua-Balancing / Aqua-Shiatsu

Die entspannende Eigenschaft des Wassers nutzen das ist das Kernelement von Aqua-Relaxing. Im Mittelpunkt stehen Dehnübungen, Massagen und Gelenkmobilisation, die zu Ruhe und Entspannung führen. Da die Bewegungen langsam ablaufen, ist eine Wassertemperatur von 32 bis 35 Grad Celsius erforderlich, damit der Körper nicht auskühlt.

Aqua-Fatburning

Trainingsprogramme zur Fettverbrennung funktionieren im Wasser besonders gut. Der hohe Energieverbrauch durch den Wärmeverlust im Wasser und das ständige Gegensteuern des Körpers wird noch verstärkt durch gezielte Übungen, die die Herz-Frequenz in der "Fettverbrennungszone" halten.

Hydro Power/Aqua Power

Hydro Power oder Aqua Power ist Krafttraining im tiefen oder flachen Wasser. Bewegungsübungen mit Hanteln oder anderen Geräten werden in mehreren Sätzen und mit einer bestimmten Zahl an Wiederholungen durchgeführt. Ziele sind die Verbesserung der Kraftausdauer und die Straffung des

Aqua-Stretching

Dehnen und Stretchen im Wasser Der Vorteil liegt in der leichteren Ausführung von bestimmten Übungen und Bewegungen, ermöglicht durch den Auftrieb des Wassers.

Aquaball

Aquaball ist die vereinfachte Variante des Sports Wasserball. Zwei Mannschaften versuchen, einen Ball in das gegnerische Tor zu werfen. Beim Aquaball haben die Spieler auf Grund des flachen Wassers Kontakt zum Boden.

Konditionelle Wassergymnastik

Klassische Form der Aquafitness und etwas ruhiger angelegt als Aquarobic. Die konditionelle Wassergymnastik dient der Stärkung von Kraft und Ausdauer. Bei verschiedenen Bewegungsübungen werden Spiel- und Sportgeräte wie Bälle, Ringe oder Bretter zu Hilfe genommen.

Funktionale Wassergymnastik

Hauptsächlich für ältere Menschen oder für die Rehabilitation geeignet. Ziel ist es, durch kreisende oder schwingende Bewegungen die Beweglichkeit der Gelenke zu fördern.