Schwimmen ist die Lifetime-Sportart von der Baby-Zeit bis ins Seniorenalter. Da der Mensch im Wasser nahezu schwerelos ist, spielt das eigene Körpergewicht kaum eine Rolle - gut für die Gelenke. Der Krafteinsatz der Muskeln wird optimal dosiert. Wohlfühlen pur!

Walking - eine sanfte Sportart, die behutsam den ganzen Körper fordert und fördert. Walken kann fast jeder. Walking dient als Einstiegssportart für Untrainierte, für Übergewichtige, für ältere Personen. Aber auch leistungsorientierte Sportler walken gern.

Radfahren ist ein gesellschaftliches Ereignis. Wir verstehen Mountainbiking als Alternative für alle, die Straßen und asphaltierte Radwege eher langweilig finden. Gleichwohl sind Mountainbiker im Gelände immer im Respekt vor der Natur unterwegs.

Wir haben verlernt zu entspannen. Sport und Entspannung gehören jedoch zusammen. Durch Yoga wird die Körperbeherrschung durch Körperhaltungen entwickelt. Dabei werden Körperfunktionen gezielt beeinflusst. Es geht um Kräftigung der Muskeln und die Harmonisierung von Atmung und Kreislauf.

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Nordic-Walking ist herkömmliches Gehen mit dem Einsatz vom speziellen Stöcken (Poles). Diese werden aus den hochwertigen Werkstoffen Kohle- und Glasfasern hergestellt (30% Carbon Composite Schaft). Die Verwendung dieser Materialkombination gewährleisten ein sehr geringes Eigengewicht, eine extreme Belastbarkeit und eine lange Lebensdauer. Im Gegensatz zu Stöcken mit Metallkern werden beim Einsatz der Nordic-Walking-Stöcke keine störenden und belastenden Schwingungen auf die Hand-, Ellenbogen- und Schultergelenke übertragen. Die optimale Stocklänge beträgt übrigens 70 Prozent der Körpergröße, so die Faustregel.

Die Poles werden in Abstufungen von fünf Zentimeter angeboten. Will man seinen Stock exakt auf Länge anpassen, lässt sich im Heißwasserbad der Griff lösen und der Stock entsprechend kürzen. Diese Arbeit sollte man jedoch dem Fachhändler überlassen. Die speziell entworfenen Handschlaufen gewährleisten einen ermüdungsfreien Einsatz der Stöcke über längere Trainingszeiträume. Nach dem Überziehen der Handschlaufe wird diese mit einem individuell anpassbaren Klettverschluß fixiert. Der Stockgriff ist parallel zu den Fingergrundgeleken plaziert, so das man erst kurz vor dem Aufsetzen der Stöcke zugreifen muss und beim dem nach hinten Schwingen der Arme den Griff wieder losläßt. Dieser Bewegungsablauf gewährleistet, dass die Armmuskulatur nicht überlastet wird und ermüdet.

Um die verschiedenen Bodenbeschaffenheiten zu berücksichtigen, kann die Spitze der Stöcke wahlweise mit Gummipads (glatter Untergrund wie Strasse, Asphalt, Stein) oder einer Metallspitze (Waldboden, Feldwege) versehen werden.