Schwimmen ist die Lifetime-Sportart von der Baby-Zeit bis ins Seniorenalter. Da der Mensch im Wasser nahezu schwerelos ist, spielt das eigene Körpergewicht kaum eine Rolle - gut für die Gelenke. Der Krafteinsatz der Muskeln wird optimal dosiert. Wohlfühlen pur!

Walking - eine sanfte Sportart, die behutsam den ganzen Körper fordert und fördert. Walken kann fast jeder. Walking dient als Einstiegssportart für Untrainierte, für Übergewichtige, für ältere Personen. Aber auch leistungsorientierte Sportler walken gern.

Radfahren ist ein gesellschaftliches Ereignis. Wir verstehen Mountainbiking als Alternative für alle, die Straßen und asphaltierte Radwege eher langweilig finden. Gleichwohl sind Mountainbiker im Gelände immer im Respekt vor der Natur unterwegs.

Wir haben verlernt zu entspannen. Sport und Entspannung gehören jedoch zusammen. Durch Yoga wird die Körperbeherrschung durch Körperhaltungen entwickelt. Dabei werden Körperfunktionen gezielt beeinflusst. Es geht um Kräftigung der Muskeln und die Harmonisierung von Atmung und Kreislauf.

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Walking / Wandern, sportliches Gehen PDF Drucken E-Mail

Walking bedeutet wörtlich übersetzt "Gehen". Es ist ein sanfter und dennoch äußerst gesundheitswirksamer Sport, der den gesamten Körper trainiert. Das sportliche Gehen ist als Einstiegssportart für Untrainierte und Übergewichtige ebenso geeignet wie als Training für leistungsorientierte Sportler und Sportlerinnen. Nicht zuletzt bietet Walking insbesondere älteren Sportaktiven den Vorteil, dass sie ihre Ausdauer steigern können, ohne die Gelenke allzu sehr zu belasten.

Walking hat gegenüber dem Laufen den Vorteil, dass die Belastungen für den Rücken sowie die Hüft- und Kniegelenke wesentlich geringer sind. Außerdem bietet Walking besser als Laufen die Möglichkeit, bei geringer Intensität noch genügend Trainingsreize zu setzen, so dass die Belastung für den Körper insgesamt geringer ist. Der Gesundheitseffekt ist jedoch genauso hoch.

Wo?

Um zu beginnen, benötigt man außer guten Walking- oder Joggingschuhen keine besondere Ausrüstung. Hinaus in den Park oder die Natur – und schon kann es losgehen. Wer die Natur genießen und sich entspannen möchte, geht im Wald, auf dessen weichem Boden sich besonders gelenkschonend walken lässt.  Walking am Sandstrand - barfuß, versteht sich - bietet gesundheitlich den wohl größten Nutzen, setzt aber eine etwas modifizierte Gehtechnik voraus.  Das swaby-Konzept setzt auf Walking in Gemeinschaft.

Wie oft?

Wer regelmäßig walkt und dabei die Intensität und Trainingsdauer langsam steigert, ist auf dem richtigen Weg, die eigene Fitness und Gesundheit nachhaltig zu verbessern. Bewährt hat sich, zwei Mal pro Woche für 30 bis 45 Minuten zu walken; drei bis vier Mal in der Woche wären optimal. Fordern Sie per Mail Ihren individuellen  Trainigsplan an!

Was ist zu beachten?

Walking bedeutet im Grunde nichts Anderes als die sportliche Version unseres Alltaggehens. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass die Arme an der Gehbewegung aktiv beteiligt sind und die Schrittfrequenz höher ist als gewöhnlich. Gleichwohl ist eine Einführung in Gehtechniken immer sinnvoll. 

Die Arme sind rechtwinklig gebeugt und schwingen betont gegengleich mit. Der Körper ist aufrecht und leicht nach vorn geneigt. Der Blick soll nach vorn gerichtet sein und die Schultern sollen locker hängen. Der Atmen ist betont gleichmäßig. Wer ins Schnaufen gerät, sollte drosselt das Tempo. Damit die Gelenke geschont werden, müssen die Schuhe optimale Dämpfungseigenschaften haben und durch ihre Form das natürliche Abrollen der Füße unterstützen. Außerdem sollten die Schuhe auf das individuelle Körpergewicht und das bevorzugtes Trainingsgelände zugeschnitten sein. Den richtigen Schuh findet jeder, der auf gute, fachlich fundierte Beratung setzt. 

Regen ist übrigens kein Grund, das Training ausfallen zu lassen. Eine wasserdichte und atmungsaktive Windjacke muss allerdings sein. Wind und Wetter zu trotzen, setzt außerdem positive Klimareize, die das Immunsystem stärken.